Posts mit dem Label Thomas Krüger werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Thomas Krüger werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 22. Oktober 2017

Ärger um die Villa Flath - Förderkreis fühlt sich missachtet

Quelle: Michael Stamp 

Dr. Susanne Will-Flatau und Thomas Krüger fühlen sich als Vorstand des Kulturforums Flath missachtet und ausgebremst. „Wir dürfen nicht mal mehr aufs Grundstück, ohne vorher zu fragen“, klagt Krüger.

Den in der Villa an der Bismarckallee angestrebten Kindergarten der Jüdischen Gemeinde will der Förderkreis mit allen Mitteln verhindern. Auf dem Grundstück müsse das Flath-Erbe erhalten werden. „Und da hat ein Kindergarten nichts mit zu tun.“ 

Vor allem gegen Bürgermeister Dieter Schönfeld richten sich die Vorwürfe. Er sei als Vorstand der Flath-Stiftung verpflichtet, im Sinne des Stiftungszwecks zu handeln – ebenso Ursula Michalak, Vorsitzende des Stiftungsrates...
KN-online

Freitag, 15. September 2017

4 Infotafeln für die Villa Flath

Foto: ohe 

Der Heimatkundler Peter Sauer (li.) will der Flath-   vier Tafeln mit Informationen zur Villa Flath schenken. Dr. Susanne Will-Flatau und Thomas Krüger vom Förderkreis Kulturforum Flath unterstützen ihn dabei.
 

Die 4 Tafeln erklären die Geschichte der Villa Flath. Die ist vom Architekten Georg Rießen entworfen worden. Rießen hat das Stadtbild Bad Segebergs maßgeblich geprägt.  Vor allem in der Bismarckallee, Kurhausstraße und Schillerstraße stehen von ihm geplante Villen.
Basses Blatt

Samstag, 22. April 2017

Grab von Flath


Foto: Kullack
Wie geht Bad Segeberg mit seinen Ehrenbürgern um, speziell mit dem Gedenken an den Bildhauer Otto Flath (1906-1987)?

Allein Stadtvertreter Thomas Krüger und Stadtkämmerin Christiane Oswald ist es zu verdanken, dass Flaths Grab nicht eingeebnet wird.

Gustel und Harald Wulf ärgern sich über die Stadt und wollen nun für zehn Jahre die Miete für das Grab Otto Flaths übernehmen...

Dass die Flath-Kunsthalle zunehmend an Besucherschwund leide, müsse gar nicht sein, sagt der Mann, dessen Vater noch vor Jahrzehnten ins Schwitzen geriet, wenn am Wochenende bis zu acht oder zehn Reisebusse die Kunsthalle ansteuerten und die Besucher geführt werden wollten. Der Rückgang könne nicht allein an einer Veränderung des Kunstgeschmacks liegen, meint Wulf, der über Jahrzehnte als Schrift- und Kassenführer sowie als Moderator bei Kabarett und Musik auch der Segeberger Feuerwehr gedient hat.

„Will man eine volle Kunsthalle, muss man auch etwas dafür tun und sollte nicht alles auf Ehrenamtlichen abschieben“, sagt Wulf. Kombi-Tickets, etwa für Karl May, Noctalis und Kunsthalle wären zum Beispiel ein Weg...

ln-online Grab-von-Flath 

Freitag, 13. Januar 2017

Rückenwind aus Lübeck...


von Silvie Domann

Mäzene Dr. Christian und Theo Dräger unterstützen den Förderkreis Kulturforum auch finanziell. Die Lübecker Unternehmer haben auch eine persönliche Bindung zu Otto Flath. Der Verein will jetzt seine Ideen realisieren.


Otto Flaths Erbe ist gerettet! Das sehen zumindest die Mitglieder des Förderkreises Kulturforum Flath so. Denn der Förderverein hat zwei neue Mitglieder, die Lübecker Unternehmerbrüder Dr. Christian und Theo Dräger. Die beiden Mäzene zahlen nicht nur einen bedeutenden Jahresbeitrag, sie haben auch eine namhafte Spende im fünfstelligen Bereich zur Verfügung gestellt.

„Für die Brüder Dräger ist Otto Flath ein bedeutender Bildhauer, dessen Kunst erhaltenswert ist“, sagt Torsten Simonsen, Vorsitzender des Förderkreises....

Donnerstag, 12. Januar 2017

Dräger/Mäzene beim Förderkreis Flath

Wohnung für geflüchtete Künstler?
In die Diskussion um den Erhalt des Erbes von Bad Segebergs Vorzeigekünstler Otto Flath kommt Bewegung. Die Lübecker Unternehmer Theo und Christian Dräger sind nicht nur Mitglieder im „Förderkreis Kulturforum Flath“ geworden, sondern haben auch eine namhafte fünfstellige Spende angekündigt.

von Detlef Dreessen

Wie Torsten Simonsen und Thomas Krüger berichteten, ist die Mitwirkung der Dräger-Brüder auch ideell ein großer Gewinn. Immerhin hätten die beiden führenden Köpfe der Dräger-AG schon ganz andere Projekte gestemmt...

Dass sich die Unternehmer für Flath interessieren, hat uralte Wurzeln. Nach dem Krieg zogen sie mit ihrer Mutter Emma nach Bad Segeberg und wohnten in der Bismarckallee, fast direkt neben Otto Flath. Man kannte sich, verbrachte die Freizeit miteinander. Übrigens auch mit Torsten Simonsen und seiner Familie. „Emma und meine Mutter waren befreundet“, berichtet der Architekt und Vorsitzende des Fördervereins.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Das Flath-Vermächtnis...


Im Jahre 2007 ließ sein Kollege kein gutes Haar
an der Kunst von Flath. Jetzt will
Professor Klaus Gereon Beuckers das wieder gutmachen.
Die Kreisstadt ahnt offenbar gar nicht, was für einen Schatz sie mit dem Flath-Erbe an der Bismarckallee beherbergt. Seit Jahren wird über sein Werk nur gelästert, hin und her überlegt, wo man es einlagern kann. Die Stadtväter von Bad Segeberg müssen sich jetzt genau überlegen, was sie mit dem Werk von Otto Flath anstellen wollen, wenn sie das Grundstück mitsamt der Kunsthalle und der Villa an die Kassenärztliche Vereinigung verkaufen.

Denn mit dem Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität (CAU) hat der in den vergangenen Jahren gebeutelte Bad Segeberger Ehrenbürger Otto Flath einen mächtigen Fürsprecher gewonnen.

So sei Otto Flath „der bedeutendste Vertreter der norddeutschen christlichen Bildhauerei seiner Zeit und ein typischer Vertreter der neuen christlichen Figürlichkeit“.
Wolfgang Glombik    ln-online 11.12.13