Posts mit dem Label Flath-Beirat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Flath-Beirat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 20. Februar 2019

Kunsthalle Flath - Gebühren bei Ausstellungen ab 2020


Quelle: Glombik 

Torsten Bohlmann, neuer Vorsitzender im Flathbeirat, bemüht sich um bessere Zusammenarbeit mit dem Förderkreis.


Die Flath-Stiftung kümmert sich verstärkt um Organisation und Unterhaltung von Villa und Kunsthalle. Ab dem kommenden Jahr sollen Künstler, die dort ihre Werke ausstellen, auch Gebühren zahlen - etwa 12€/Tag.
LN-online

Mittwoch, 3. Januar 2018

Zoff um das Flath-Erbe...

Quelle/Foto: Glombik 

Der Streit um das Flath-Erbe zwischen dem Förderkreis Kulturforum Flath auf der einen Seite und der Stadt sowie Stiftungsvorstand und Flath-Beirat auf der anderen wird seit Monaten in Gremien oder über Anwaltsschreiben ausgetragen.
 

Jetzt deutet sich eine Lösung an. Denn die kostenfreie Vermietung der Villa Flath an den VJKA (Verein für Jugend- und Kulturarbeit im Kreis Segeberg) muss beendet werden  - dank Intervention der Stiftungsaufsicht.

 Die LN berichteten von einem anwaltlichen Schreiben des Flath-Fördervereins von Juni 2016,... 

Dienstag, 17. Januar 2017

Flath-Beirat schließt Zuhörer teilweise aus

Quelle: Foto: Domann
 

Dem Beirat der Otto-Flath-Stiftung ist ein Druckfehler unterlaufen. Die Mitglieder hätten die jüngste Sitzung gern unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehandelt, doch auf der Einladung stand dick und fett „öffentlich“. 
 
 
Und da knapp 20 Bürger, Flath-Interessierte und Mitglieder des Förderkreises Kulturforum Flath gekommen waren, um sich über die Entwicklung in Sachen Flath zu informieren, blieben große Teile der Sitzung auch öffentlich.

Doch bei vielen Zuhörern blieb ein Beigeschmack von Geheimniskrämerei sowie das Gefühl übrig, dass die Otto-Flath-Stiftung „an die Wand gefahren“ und Grundstück und Gebäude-Ensemble des Bildhauers verkauft werden sollen. sd

 ln-online

Montag, 28. April 2014

Sogar US-Präsident Nixon fand Gefallen an Flath-Altar


Flath-Beiratsvorsitzender Dieter Schmidt teilte mit:
In den 60er und 70er Jahren sei Flath fast wie „ein Heiliger“ verehrt worden. Im Mai 1971 wenige Tage vor seinem 65. Geburtstag wurde er zum Ehrenbürger von Bad Segeberg ernannt. 

Ministerpräsident Helmut Lemke war zur Feierstunde gekommen, sogar ein Gesandter aus den USA übermittelte Grüße der Lutherischen Kirchen. Er teilte damals den staunenden Segebergern mit, dass US-Präsident Richard Nixon „ein besonderes Interesse an einem Altar“ von Flath gezeigt habe.

Dieses Werk sei auf seinen Wunsch in „das Register der Nationalhistorischen Denkmäler“ aufgenommen worden, gab der damalige Chronist die Rede wieder. Die US-Bürger seien glücklich, eine große Anzahl der Flath-Werke in Amerika zu beherbergen. Dort könne man sich gut vorstellen, wenn Flath hierzulande „Michelangelo der nordeuropäischen Holzschnitzer“ genannt werde. 

wgl   ln-online 28.04.14