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Donnerstag, 29. November 2018

Otto Flaths Krippen... geben dem Erbe (s)ein Gesicht


Quelle: Irene Burow 

Otto Flath hat mehrere Krippen aus vielen Teilen gefertigt. Zwei davon werden am 30.November in der Kunsthalle Flath gezeigt. 



Bei Musik und Glühwein sind alle Gäste eingeladen, Ideen für das künstlerische Erbe einzubringen.
LN-online

Freitag, 29. September 2017

"Kunst hält uns oben" - Otto Flath und die Elemente

Im Rahmen der Segberger Kulturtage "Kunst hält uns oben" zeigt der Förderkreis Installationen mit Holzskulpturen von Otto Flath. Rund um die vier Elemente „Feuer, Wasser, Erde und Luft“ wurden sie dazu thematisch zusammengefasst und gruppiert.

„Wasser“ heißt die Installation links mit Zubehör wie Wassergläser und Schwimmwesten.

Marianne Prien (links) und Dr. Susanne Will-Flatau freuen sich auf viele Gäste am Sonntag. Da enden die SE-Kulturtage mit einer Versteigerung und einem Kulturflohmarkt. Das Geld soll der Flath-Stiftung zugute kommen.

Quelle: SZ, 29.09.17

Montag, 25. September 2017

Gemeinsam für Otto Flaths Erbe

 (c) Kullack
Gemeinsam wehren sich der Förderkreis Flath, der Segeberger Kunstverein, die Ausstellungsgemeinschaft Auge und die „Farbfinder“ gegen die Umwidmung der Villa Flath in einen Kindergarten. Nicht zuletzt an die juristische Verpflichtung der Stiftung wird erinnert, die sich aus dem Überlassungsvertrag  von 1977 ergeben. Demnach hätten die Gebäude in der Bismarckallee 5 „ausschließlich zur Verwendung einer Kulturstätte mit Zugang für die gesamte Öffentlichkeit“ zu dienen.

Förderkreis-Vorsitzender Torsten Simonsen: „Wird das Ganze zum Kindergarten, ist die Öffentlichkeit natürlich nicht mehr gegeben.“ Vor allem mahnt Simonsen, das Gesamtensemble zu sehen: Die Kunsthalle sei kaum etwas wert ohne die Villa, die moderne Künstler anzieht und deshalb auch das Flathsche Erbe wieder befruchtet.

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Dienstag, 17. Januar 2017

Flath-Beirat schließt Zuhörer teilweise aus

Quelle: Foto: Domann
 

Dem Beirat der Otto-Flath-Stiftung ist ein Druckfehler unterlaufen. Die Mitglieder hätten die jüngste Sitzung gern unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehandelt, doch auf der Einladung stand dick und fett „öffentlich“. 
 
 
Und da knapp 20 Bürger, Flath-Interessierte und Mitglieder des Förderkreises Kulturforum Flath gekommen waren, um sich über die Entwicklung in Sachen Flath zu informieren, blieben große Teile der Sitzung auch öffentlich.

Doch bei vielen Zuhörern blieb ein Beigeschmack von Geheimniskrämerei sowie das Gefühl übrig, dass die Otto-Flath-Stiftung „an die Wand gefahren“ und Grundstück und Gebäude-Ensemble des Bildhauers verkauft werden sollen. sd

 ln-online